Lebergesundheit
Risiken erkennen, früh handeln
Lebergesundheit
Risiken erkennen,
früh handeln
Achtung, Leber in Not?
Typische Symptome erkennen
Leberfunktionsstörungen äußern sich oft unspezifisch und schleichen sich ein. Häufige Anzeichen sind anhaltende Müdigkeit, Druck- oder Völlegefühl im rechten Oberbauch, Juckreiz, gelbliche Verfärbung von Haut und Augen (Gelbsucht) sowie veränderte Farben bei Stuhl (hell) und Urin (dunkel). Weitere Symptome sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Blähungen, Gewichtsverlust und eine Neigung zu Blutergüssen. Da viele Beschwerden auch andere Ursachen haben können, sind regelmäßige ärztliche Untersuchungen wichtig.
Was ist eine Leberfunktionsstörung?
Eine Leberfunktionsstörung bedeutet, dass die Leber ihre lebenswichtigen Aufgaben wie Entgiftung, Stoffwechsel und Fettverdauung nicht mehr optimal erfüllen kann. Dadurch werden schädliche Substanzen und Stoffwechselprodukte nicht mehr ausreichend abgebaut, was den gesamten Organismus belastet. Ursachen sind vielfältig und reichen von einer Fettleber, die durch Übergewicht, Zuckerkrankheit oder Alkoholkonsum entsteht, über entzündliche Prozesse wie Virushepatitis bis zu chronischen Erkrankungen wie Leberzirrhose.

Achtung, Leber in Not?
Typische Symptome erkennen
Leberfunktionsstörungen äußern sich oft unspezifisch und schleichen sich ein. Häufige Anzeichen sind anhaltende Müdigkeit, Druck- oder Völlegefühl im rechten Oberbauch, Juckreiz, gelbliche Verfärbung von Haut und Augen (Gelbsucht) sowie veränderte Farben bei Stuhl (hell) und Urin (dunkel). Weitere Symptome sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Blähungen, Gewichtsverlust und eine Neigung zu Blutergüssen. Da viele Beschwerden auch andere Ursachen haben können, sind regelmäßige ärztliche Untersuchungen wichtig.
Was ist eine Leberfunktionsstörung?
Eine Leberfunktionsstörung bedeutet, dass die Leber ihre lebenswichtigen Aufgaben wie Entgiftung, Stoffwechsel und Fettverdauung nicht mehr optimal erfüllen kann. Dadurch werden schädliche Substanzen und Stoffwechselprodukte nicht mehr ausreichend abgebaut, was den gesamten Organismus belastet. Ursachen sind vielfältig und reichen von einer Fettleber, die durch Übergewicht, Zuckerkrankheit oder Alkoholkonsum entsteht, über entzündliche Prozesse wie Virushepatitis bis zu chronischen Erkrankungen wie Leberzirrhose.
Was ist ein Glaukom?
Unter dem Begriff Glaukom (Grüner Star) werden eine Reihe von unbemerkt fortschreitenden Augenerkrankungen zusammengefasst, bei denen der Sehnerv geschädigt ist. Diese Nervenschädigungen können nicht rückgängig gemacht werden; die Erkrankung ist nicht heilbar. Ein Glaukom kann bis zur Erblindung führen.
Welche Formen des Glaukoms gibt es?
Das Offenwinkel-Glaukom (auch: Weitwinkel-Glaukom) ist die häufigste Form (über 80 Prozent der Fälle). Die Erkrankung schreitet langsam voran, erst nach vielen Jahren nehmen die Betroffenen Sehstörungen wahr.
Beim selteneren Engwinkel-Glaukom (Winkelblock-Glaukom) können – nach einem längeren Stadium ohne Krankheitsanzeichen – plötzlich starke Beschwerden, bohrende Schmerzen, Übelkeit und Sehschäden auftreten, die einen akuten Notfall darstellen.
Bedeutung der Leberwerte
Die Leberwerte im Blut sind wichtige Hinweise für die Gesundheit der Leber. Dabei werden vor allem bestimmte Enzyme gemessen, die bei Zellschädigung freigesetzt werden:
- ALT (GPT): Das wichtigste Leberenzym, erhöht bei Leberschäden,
da es in Leberzellen vorkommt. Ein Anstieg deutet auf eine direkte Schädigung der Leberzellen hin. - AST (GOT): Dieses Enzym findet sich auch in anderen Organen und steigt bei ausgeprägten Leberschäden an.
- GGT: Ein unspezifischer Wert, der erhöht sein kann bei Lebererkrankungen, Gallenwegserkrankungen oder durch Medikamente und Alkohol.
- Bilirubin: Ein Abbauprodukt roter Blutkörperchen, das die Leber normalerweise ausscheidet. Ist die Verarbeitung gestört, steigt der Bilirubinwert, was zu Gelbsucht führt.
Nur der Arzt kann aus diesen Werten zusammen mit weiteren Untersuchungen und der Krankengeschichte die genaue Ursache und das Ausmaß der Leberfunktionsstörung bestimmen. Die Leberwerte helfen, eine Schädigung der Leber frühzeitig zu erkennen und notwendige Maßnahmen einzuleiten.
Diese Informationen bieten Ihnen eine fundierte Grundlage, die Bedeutung von Leberfunktionsstörungen und Laborkennwerten besser zu verstehen und gegebenenfalls ärztlichen Rat einzuholen.
Wie lässt sich eine Leberfunktionsstörung behandeln?
Die Behandlung hängt von der Ursache und dem Stadium ab. Erste wichtige Schritte sind der Verzicht auf Alkohol, eine ausgewogene, kalorienreduzierte Ernährung sowie mehr Bewegung. Medikamentöse Therapien können Entzündungen hemmen oder Virusinfektionen bekämpfen. Bei fortgeschrittenem Leberschaden sind spezielle Maßnahmen bis hin zur Lebertransplantation nötig. Eine enge medizinische Begleitung und frühzeitige Behandlung helfen, die Leberfunktion zu stabilisieren und Folgeerkrankungen zu verhindern.
Vorbeugende Vorsorge für die Leber: Regelmäßige Untersuchungen sind entscheidend
Die Ab dem 40. Lebensjahr sollten Sie regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen, um mögliche Leberfunktionsstörungen frühzeitig zu erkennen, auch wenn keine Symptome vorliegen. Gerade bei familiärer Vorbelastung, Diabetes, Übergewicht oder erhöhten Blutfettwerten ist eine frühere und häufigere medizinische Kontrolle sinnvoll. Die Vorsorge umfasst Blutuntersuchungen zur Beurteilung der Leberwerte wie ALT, AST, GGT und Bilirubin sowie gegebenenfalls ultraschallgestützte Untersuchungen der Leber. Durch frühzeitige Diagnose können krankhafte Veränderungen rechtzeitig behandelt und das Fortschreiten einer Erkrankung verhindert werden. Präventive Maßnahmen und engmaschige Kontrollen sind besonders wichtig, da viele Lebererkrankungen zunächst unbemerkt verlaufen, ähnlich wie beim Glaukom in der Augenheilkunde. Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder Gastroenterologen, um individuelle Vorsorgeintervalle abzuklären.
Erhöhte Leberwerte
Erhöhte Leberwerte deuten auf eine mögliche Schädigung der Leber hin. Häufige Ursachen sind Fettleber durch Übergewicht, Alkohol, Medikamente oder Virusinfektionen. Symptome wie Müdigkeit, Druck im rechten Oberbauch, Juckreiz oder Gelbsucht sollten ärztlich abgeklärt werden. Bluttests helfen, frühzeitig Veränderungen zu erkennen.
Gesundheit
Die Leber übernimmt wichtige Funktionen für Stoffwechsel und Entgiftung. Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und Verzicht auf zu viel Alkohol schützt die Leber. Risikofaktoren wie Übergewicht oder Diabetes sollten vermieden werden, um die Leberfunktion zu erhalten.
Mikronährstoffe
Vitamine (B6, B12, Folsäure) fördern den Stoffwechsel und Zellschutz. Pflanzenstoffe wie Mariendistel und Artischocke wirken antioxidativ und unterstützen Entgiftung und Regeneration der Leberzellen. Auch Traubenkernextrakt schützt die Leber. Diese Nährstoffe helfen, die Lebergesundheit zu fördern.
Wir wünschen Ihnen Gesundheit
und alles Gute!
Welche Möglichkeiten der Behandlung
eines Glaukoms gibt es?
Meist erfolgt die Behandlung mit Augentropfen, die den Augeninnendruck senken (Antiglaukomatosa). Wenn diese nicht zum Behandlungserfolg führen, können operative bzw. laserchirurgische Maßnahmen in der augenärztlichen Praxis zum Einsatz kommen.
Je früher das Glaukom diagnostiziert und behandelt wird, desto eher lässt sich ein Fortschreiten des Sehkraftverlusts aufhalten.









